ABOUT

Wer ordnet sich schon gerne irgendwie und irgendwo ein? Aber ich beschreibe "meine Fotografie" mal so: Ich möchte mich bewußt aller Mittel bedienen, die ich für notwendig oder hilfreich erachte, um das was ich sehe so darzustellen, wie ich es in diesem Moment sehe oder wahrnehme. Optimalerweise soll die ganze Stimmung des Moments transportiert und sichtbar gemacht werden, nicht nur das reine, visuelle Abbild. Warum auch sollte der kreative Prozess bei der Fotografie dort enden, wo es beim Menschen das Auftreffen von Licht auf die Iris ja auch nicht tut, um ein Bild in umserem Kopf entstehen zu lassen? Ich finde es deshalb spannend mit Bildlooks und kreativen Mitteln zu arbeiten und vielleicht sogar typografische Elemente einzubringen. "A portrait! What could be more simple and more complex, more obvious and more profound." (Charles Baudelaire) Bei einem Shooting selbst greife ich auch mal zu Hilfsmitteln wie Musik, erzähle dem Menschen eine Geschichte, lasse mir eine erzählen oder führe ein Interview. Denn dann gilt die ganze Aufmerksamkeit dem Fokuspunkt, mit allen Sinnen und nicht nur mit den Augen. Der Mensch steht bei mir eindeutig im Vordergrund und ist mein bevorzugtes Motiv, dennoch integriere ich die Location gerne in das Bild (oder den Menschen in die Location - je nach Fokus, Stimmung und Kernaussage). Aber auch bei der Abwesenheit des Menschen auf der Fotografie sollte der Einfluß des Menschen auf die Szene erkennbar sein. "It is more important to click with people than to click the shutter." (Alfred Eisenstaedt) Portrait, Contemporary, Moods, Dokumentation, Reportage, Editorial - keine Ahnung wie das nun einzuordnen ist. Ist auch völlig wurscht, Hauptsache es macht Spass! "Photography is a love affair with life." (Burk Uzzle) "Which of my photographs is my favourite? The one I'm going to make tomorrow." (Imogen Cunningham)

"You don't take a photograph, you make it." (Ansel Adams)

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